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  <title>NaSowas</title>
  <itunes:subtitle>Das Radio aus dem Web</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>NaSowas &quot;sendet&quot; Beiträge zum Schmunzeln und Nachdenken mit O-Tönen vom &quot;Mann auf der Straße&quot;. Das Webradio hat sich keinem bestimmten Genre verschrieben.  Information, Kultur, Wissen, Lokales - alles, was für einen Aha-Effekt sorgt, wird veröffentlicht. Bei &quot;Lokales&quot; steht vor allem die Kulturstadt München im Mittelpunkt: Was verbirgt sich unter dem schönen Schein? Aber auch andere Orte und Ereignisse kommen zum &quot;Zuge&quot;.</itunes:summary>
  <link>http://nasowas.podspot.de</link>
  <description>Meine NaSowas-Podcasts mit O-Tönen vom &quot;Mann auf der Straße&quot; sind zum Schmunzeln und Nachdenken. Information, Kultur, Wissen, Lokales. Bei &quot;Lokales&quot; steht vor allem die Kulturstadt München im Mittelpunkt: Was verbirgt sich unter dem schönen Schein? Was denken die Menschen in der reichsten Stadt Deutschlands, wofür engagieren sie sich?
&lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;
Manchmal gibt es auch Infos von anderen Orten. Schließlich leben auch anderswo interessante Menschen - überall gibt es Geschichten zu erzählen, 
Evdoxía. &lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;

PS: Meine Geschichten sind nach bestem Wissen und Gewissen und nach journalistischen Grundsätzen recherchiert. Das Schöne daran, wenn man sein eigener Auftraggeber ist: keine Einflussnahme, keine Zensur. NaSowas ist unabhängig. Einziger Wermutstropfen: Ich würde gerne mehr Geschichten produzieren, aber ich muss auch Geld verdienen für meinen Lebensunterhalt und kann deshalb nicht so viele Audiobeiträge liefern. Bislang sind meine Podcasts kostenlos - und: werbefrei. Was mich interessieren würde: Wären die Hörer/Leser bereit, Geld für Beiträge zu spenden und dafür mehr Geschichten zu hören? Sie könnten auch Themenvorschläge machen. Die müssten sich allerdings im Moment auf München beschränken.

&lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/88x31.png&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Die NaSowas-Beiträge sind unter einer 
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.</description>
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  <language>de</language>
  <copyright>alle Rechte bei Dr. Evdoxia Tsakiridou</copyright>
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  <managingEditor>Evdoxia Tsakiridou, München</managingEditor>
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  <itunes:author>Evdoxia Tsakiridou</itunes:author>
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    <title>Gegen Atomkraft: Die Münchner gehen auf die Straße</title>
    <description>Waren es 50.000 (schätzen die Organisatoren) oder 25.000 (schätzt die Polizei)? Da sage mal einer, die Münchner würden sich nicht bewegen. Am Samstag, 9. Oktober 2010, 13.30 Uhr, ging von der Staatskanzlei bis zur Parteizentrale der CSU in der Nymphenburger Straße gar nichts mehr. Eine Menschenkette zog sich durch die gesamte Münchner Innenstadt. Protest gegen die Atompolitik der Bundesregierung. 
NaSowas, das Radio aus dem Web, hat Stimmen eingefangen. Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Demo_Muenchen.jpg&quot;&gt;
Nicht nur die Münchner, auch aus dem Umland kamen die Bürger, um ihren Unmut über die Atompolitik der deutsche Regierung kundzutun, wie hier an der Feldherrenhalle am Odeonsplatz.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 12:49:05 +0200</pubDate>
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  </item>
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    <title>175 Jahre Reklame: die Bahn und ihr Marketing</title>
    <description>Die Bahn blickt 2010 auf 175 Jahre Geschichte zurück. Ebenso alt ist ihre Werbestrategie. Inzwischen ist sie eine der größten Auftraggeberinnen der Werbebranche. Die Sonderausstellung &quot;Go Easy go Bahn&quot;  im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zeichnet mit Plakaten, Postkarten, Broschüren, Give-aways und Filmen die Geschichte der Eisenbahnreklame nach. Ihr Lieblingsstück berichtet die Leiterin des Verkehrszentrums,  Sylvia Hladky, ist ein Plakat aus den 1920er Jahren. Mehr darüber bei NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Bahn_kl.jpg&quot;&gt;
Was tut man nicht alles, um junge Leute anzulocken. So sahen die Werbeartikel der Bahn in den 1970er Jahren aus. Heute nennt man so etwas auf neudeutsch Merchandising. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:14:44 +0100</pubDate>
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    <title>Perlen fürs Bier</title>
    <description>Guten Gewissens ein Bier trinken? Eigentlich nicht. Schließlich ist die Produktion des Gerstensafts äußerst energieintensiv. Winfried Ruß hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Energiebilanz von Bier zu verbessern. Der  Brauingenieur an der Technischen Universität München, schwört auf mineralische Kügelchen. Was es mit diesen Perlen, Zeolithe genannt, auf sich hat? Reinhören. Die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, weiß es :-). 


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Russ-Kuegelchen_kl.jpg&quot;&gt;
Winfried Ruß führt einen Zeolith-Wärmespeicher vor. Der Ingenieur hat den Wärmespeicher mit einem Blockheizkraftwerk kombiniert. Mit dem neuen Verfahren könnten kleinere und mittlere Brauereien bis zu 20 Prozent Energie einsparen. In der Computersimulation klappt es, nun muss die Innovation den Labortest bestehen. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:10:12 +0100</pubDate>
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    <title>In die Röhre geschaut</title>
    <description>Die richtige Bezeichnung lautet Bundesstraße 2 R, die Münchner nennen ihre Stadtautobahn lieber &quot;Mittlerer Ring&quot;. Der Ring ist der Startpunkt von fünf Autobahnen und der wichtigste Zubringer in die Stadt. Er ist vierspurig ausgebaut und verläuft über längere Strecken kreuzungsfrei. Leider ist er in Stoßzeiten auch eine Staufalle. Und an den Abschnitten, an denen Kreuzungen sind, leiden die Anwohner unter Lärm und Abgasen. Vor kurzem hat die Stadt im Osten Münchens den Richard-Strauss-Tunnel eröffnet. Sechs Jahre haben die Anwohner darauf gewartet - so lange dauerte der Bau. Eingeweiht wurde die 1,5 Kilometer lange Röhre von den Münchner Bürgern - und zwar zu Fuß. Sie durften als erste den Tunnel besichtigen. NaSowas, das Radio aus dem Web, ist mitspaziert. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/tunnelblick_kl.jpg&quot;&gt;
Im Tunnel ging es zu wie auf einem Volksfest. Allerdings nur am Eröffnungstag, da war er für Fußgänger reserviert. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:42:41 +0200</pubDate>
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    <title>Fang den Pollen: neuartiges Messgerät liefert brandaktuelle Informationen für Allergiker</title>
    <description>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) will Pollenallergikern das Leben erleichtern. Basis dafür ist ein neues Netz mit Hightech-Messgeräten, die ganz ohne menschliche Hilfe und rund um die Uhr Daten über das Aufkommen von Pollen liefern. Ende 2011, verspricht der DWD, ist es soweit, dann können Heuschnupfengeplagte aktuelle Informationen übers Internet abrufen und sich rechtzeitig auf die Plagegeister einstellen. Uwe Kaminsky vom DWD erläutert der Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, wie so eine Mess-Station funktioniert. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Pollenmonitor.jpg&quot;&gt;
Das neue Hightech-Pollenmessgerät (li.) hat in etwa die Ausmaße einer Kühl-Gefrier-Kombination. Und so sieht ein Löwenzahnpollen (re.) unter dem Raster-Elektronen-Mikroskop aus. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Fotos: Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:54:18 +0200</pubDate>
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    <title>Doping für Hirsche</title>
    <description>Giftplanzen wie Eisenhut oder Herbstzeitlose werden schnell verteufelt. Was für den Menschen giftig ist, hat aber für Tiere eine segensreiche Wirkung. Aus diesem Grund hat es sich Eva Schneider zur Aufgabe gemacht, den Menschen die guten Seiten von heimischen Giftpflanzen nahe zu bringen. Die Tiermedizinerin führt regelmäßig Interessierte durch Münchens öffentlichen Giftpflanzengarten. Die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, ist mitspaziert. Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Giftgarten_kl.jpg&quot;&gt;
Das Pflanzenbestimmungsbuch hat Eva Schneider immer dabei. Hier zeigt sie den Kursteilnehmern, wie die Früchte der Eibe aussehen.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 29 May 2009 11:41:48 +0200</pubDate>
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    <title>Das Haus, das seine eigene Energie produziert</title>
    <description>Das Leben des modernen Menschen ist nicht wirklich klimaneutral: Unser Kühlschrank frisst Strom, unser Auto schluckt Benzin und unsere Lebensmittel werden mit enormen Mengen an Wasser und Energie hergestellt. Dabei wird jedes Mal eine Menge Kohlendioxid freigesetzt. Zumindest, was das Wohnen betrifft, zeichnet sich eine Kohlendioxid-neutrale Lösung ab: Plus-Energie-Haus nennt sich der Solar-Bau, den Studenten der Technischen Universität (TU) Darmstadt entwickelt haben. Übers Jahr gesehen produziert das Haus mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen können. Man könnte sogar sein Elektroauto damit aufladen - wenn man denn eines hätte. Architektin Gorinna Gutri hat die Redaktion von NaSowas durch das Haus geführt. Reinhören.

Weitere Infos sind auf der Homepage der TU Darmstadt unter 
&lt;a href=&quot;http://www.solardecathlon.de/&quot;&gt;Solardecathlon&lt;/a&gt; zu finden. 

 
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/PEP-Haus_kl.jpg&quot;&gt;
Das Plus-Energie-Haus stand bis Mitte April hinter dem Münchner Rathaus. Es wird noch in weiteren deutschen Städten ausgestellt, etwa in Berlin oder Frankfurt. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Quelle: BMVBS/Christoph Vohler)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:47:42 +0200</pubDate>
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    <title>Die Vermessung der Welt</title>
    <description>Eigentlich sollte es am gestrigen Montag losgehen: der Start des Esa-(European Space Agency)-Satelliten Goce. Wegen technischer Probleme hat die Esa den Termin auf den heutigen Dienstag, 17.2., verschoben. Um 15.21 Uhr soll es losgehen. Die Anspannung ist riesengroß.

Mit großer Hoffnung blickt die europäische Weltraumorganisation Esa  auf ihr jüngstes Baby: den Satelliten &quot;Goce&quot; (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer). In den nächsten 20 Monaten wird Goce in 270 Kilometern Höhe um die Erde kreisen und dabei deren Schwerefeld mit noch nie da gewesener Präzision vermessen. Er soll wichtige Daten liefern zu Wasserzirkulation, Meeresspiegelanstieg oder Plattentektonik.

Klappt diese Mission, wird sich, hoffen die europäischen Wissenschaftsinstitutionen und die beteiligten Industrieunternehmen, Europa an die Spitze erdwissenschaftlicher Satellitenprogramme katapultiert haben. Professor Reiner Rummel, Geodät an der Technischen Universität München und einer der Initiatoren des Projekts, berichtet im Interview mit NaSowas, dem Radio aus dem Web, unter anderem, warum nicht nur Klimaforscher, sondern auch Bauingenieure auf die Goce-Daten setzen. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Goce1_kl.jpg&quot;&gt;
300 Mio. EUR kostet die Goce-Mission. Der Hightech-Satellit ist fünf Meter hoch, hat einen Durchmesser von einem Meter und wiegt 1100 Kilogramm. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Esa)&lt;/font&gt; 

Das wichtigste Messinstrument des Satelliten ist das so genannte Graviationsgradiometer, das erstmals in der Raumfahrt erprobt wird. Die Probemasse besteht aus zwei 320 Gramm schweren Platin-Rhodium-Quadern mit einer Kantenlänge von 4x4x1cm. Sie werden mit Hilfe elektrischen Felder in der Schwebe gehalten, bei einer konstanten Temperatur. Sie sind so empfindlich, dass bereits kleinere Schwankungen des Erdschwerefelds  die Probemassen unterschiedlich stark beschleunigen. Diesen Effekt messen dann die Sensoren von Goce und funken die Daten an die Bodenstation im schwedischen Kiruna.

Das Gravitationsgradimeter verlangt einen sehr hohen Grad an mechanischer und thermischer Stabilität. Massenveränderungen oder -verlagerungen im Satelliten würden die Messdaten unbrauchbar machen. Kein Wunder, dass die Esa Goce als ihre &quot;leiseste Mission&quot; bezeichnet. Die Entwickler haben auf alle beweglichen Teile, etwa Sonnensegel,  verzichtet. Wichtige Bereiche des Satelliten wurden aus Kohlestofffasern gefertigt, einem Material, das sich durch eine sehr kleinen, negativen Wärmeausdehnungskoeffizienten auszeichnet. 

Weitere Informationen und Bilder zur Goce-Mission sind auf den Webseiten des &lt;a href=&quot;http://www.goce-projektbuero.de&quot;&gt;Goce-Projektbüros&lt;/a&gt; oder der &lt;a href=&quot;http://www.esa.int/esaLP/LPgoce.html&quot;&gt;Esa&lt;/a&gt; zu finden.</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:35:07 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Schön, bunt und beruhigend: Farbenschau im Reich der Kristalle</title>
    <description>Blau, rot, grün, gelb... wer wissen will, mit welchen Substanzen Alltagsgegenstände wie Gläser, Kaffeebecher oder Spielzeuge gefärbt werden, sollte sich die Sonderausstellung &quot;Farben&quot; in der Mineralogischen Staatssammlung in München anschauen. Von natürlichen Pigmenten aus der Steinzeit bis zu künstlich hergestellten Farben reicht das Spektrum der Schau, die mit vielen interessanten Informationen und natürlich mit Kristallen  aufwartet. 

Man erfährt beispielsweise, dass das künstlich hergestellte Titandioxid H-Milch zugesetzt wird, weil es für eine schöne weiße Farbe sorgt. Das Pigment ist auch in Sonnenschutzmitteln enthalten, weil es die Sonnenstrahlen reflektiert. Dagegen ist Cadmiumgelb, das die guten alten deutschen Postkästen zierte und die allseits beliebten Badeenten leuchten ließ, inzwischen verboten. Es verhindert zwar, dass der Kunststoff spröde wird, ist aber auch gesundheitsschädlich, sagt Rupert Hochleitner. NaSowas, das Radio aus dem Web, hat den Mineralogen bei einer Führung im Reich der Kristalle begleitet. Reinhören.   



&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Rupert_Hochleitner.jpg&quot;&gt;
Schön und beruhigend sind Kristalle, schwärmt Rupert Hochleitner. Der stellvertretende Direktor der Mineralogischen Staatssammlung (München) beschäftigt sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit Mineralien. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 11:39:28 +0100</pubDate>
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    <title>Härtetest für Helme</title>
    <description>Früher galten sie als uncool, heute haben immer mehr Skifahrer einen Helm an. Und das nicht erst seit dem Skiunfall von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus. Laut Deutschem Skiverband gibt es seit zwei Jahren einen extremen Helmboom. Bis zu 400.000 Stück werden derzeit jährlich in Deutschland verkauft. Wer keinen Kopfschutz anhat, gerät langsam unter gesellschaftlichem Druck. Helm auf: ja oder nein? NaSowas, das Radio aus dem Web, hat den Experten eines Helm-Prüfzentrums zugeschaut. Ihre Argumente pro Helm sind wirklich schlagend. Reinhören. 


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Uvex-Produktion_kl.jpg&quot;&gt;
Uvex ist nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Skihelme. Jeder dritte Kopfschutz in Österreich, Schweiz und Deutschland stammt vom fränkischen Mittelständler (Fürth). Die Aufnahme zeigt das Werk in Lederdorn (bayerischer Wald). Hier produziert das Unternehmen die begehrten Skihelme. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Uvex)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:25:34 +0100</pubDate>
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