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  <title>NaSowas</title>
  <itunes:subtitle>Das Radio aus dem Web</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>NaSowas &quot;sendet&quot; Beiträge zum Schmunzeln und Nachdenken mit O-Tönen vom &quot;Mann auf der Straße&quot;. Das Webradio hat sich keinem bestimmten Genre verschrieben.  Information, Kultur, Wissen, Lokales - alles, was für einen Aha-Effekt sorgt, wird veröffentlicht. Bei &quot;Lokales&quot; steht vor allem die Kulturstadt München im Mittelpunkt: Was verbirgt sich unter dem schönen Schein? Aber auch andere Orte und Ereignisse kommen zum &quot;Zuge&quot;.</itunes:summary>
  <link>http://nasowas.podspot.de</link>
  <description>Meine NaSowas-Podcasts mit O-Tönen vom &quot;Mann auf der Straße&quot; sind zum Schmunzeln und Nachdenken. Information, Kultur, Wissen, Lokales. Bei &quot;Lokales&quot; steht vor allem die Kulturstadt München im Mittelpunkt: Was verbirgt sich unter dem schönen Schein? Was denken die Menschen in der reichsten Stadt Deutschlands, wofür engagieren sie sich?
&lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;
Manchmal gibt es auch Infos von anderen Orten. Schließlich leben auch anderswo interessante Menschen - überall gibt es Geschichten zu erzählen, 
Evdoxía. &lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;

PS: Meine Geschichten sind nach bestem Wissen und Gewissen und nach journalistischen Grundsätzen recherchiert. Das Schöne daran, wenn man sein eigener Auftraggeber ist: keine Einflussnahme, keine Zensur. NaSowas ist unabhängig. Einziger Wermutstropfen: Ich würde gerne mehr Geschichten produzieren, aber ich muss auch Geld verdienen für meinen Lebensunterhalt und kann deshalb nicht so viele Audiobeiträge liefern. Bislang sind meine Podcasts kostenlos - und: werbefrei. Was mich interessieren würde: Wären die Hörer/Leser bereit, Geld für Beiträge zu spenden und dafür mehr Geschichten zu hören? Sie könnten auch Themenvorschläge machen. Die müssten sich allerdings im Moment auf München beschränken.

&lt;br/&gt;&#038;nbsp;&lt;br/&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/88x31.png&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Die NaSowas-Beiträge sind unter einer 
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.</description>
  <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 09:47:38 +0100</lastBuildDate>
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  <copyright>alle Rechte bei Dr. Evdoxia Tsakiridou</copyright>
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  <managingEditor>Evdoxia Tsakiridou, München</managingEditor>
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  <itunes:author>Evdoxia Tsakiridou</itunes:author>
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    <title>Gegen Atomkraft: Die Münchner gehen auf die Straße</title>
    <description>Waren es 50.000 (schätzen die Organisatoren) oder 25.000 (schätzt die Polizei)? Da sage mal einer, die Münchner würden sich nicht bewegen. Am Samstag, 9. Oktober 2010, 13.30 Uhr, ging von der Staatskanzlei bis zur Parteizentrale der CSU in der Nymphenburger Straße gar nichts mehr. Eine Menschenkette zog sich durch die gesamte Münchner Innenstadt. Protest gegen die Atompolitik der Bundesregierung. 
NaSowas, das Radio aus dem Web, hat Stimmen eingefangen. Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Demo_Muenchen.jpg&quot;&gt;
Nicht nur die Münchner, auch aus dem Umland kamen die Bürger, um ihren Unmut über die Atompolitik der deutsche Regierung kundzutun, wie hier an der Feldherrenhalle am Odeonsplatz.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 12:49:05 +0200</pubDate>
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    <title>175 Jahre Reklame: die Bahn und ihr Marketing</title>
    <description>Die Bahn blickt 2010 auf 175 Jahre Geschichte zurück. Ebenso alt ist ihre Werbestrategie. Inzwischen ist sie eine der größten Auftraggeberinnen der Werbebranche. Die Sonderausstellung &quot;Go Easy go Bahn&quot;  im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zeichnet mit Plakaten, Postkarten, Broschüren, Give-aways und Filmen die Geschichte der Eisenbahnreklame nach. Ihr Lieblingsstück berichtet die Leiterin des Verkehrszentrums,  Sylvia Hladky, ist ein Plakat aus den 1920er Jahren. Mehr darüber bei NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Bahn_kl.jpg&quot;&gt;
Was tut man nicht alles, um junge Leute anzulocken. So sahen die Werbeartikel der Bahn in den 1970er Jahren aus. Heute nennt man so etwas auf neudeutsch Merchandising. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:14:44 +0100</pubDate>
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    <title>Perlen fürs Bier</title>
    <description>Guten Gewissens ein Bier trinken? Eigentlich nicht. Schließlich ist die Produktion des Gerstensafts äußerst energieintensiv. Winfried Ruß hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Energiebilanz von Bier zu verbessern. Der  Brauingenieur an der Technischen Universität München, schwört auf mineralische Kügelchen. Was es mit diesen Perlen, Zeolithe genannt, auf sich hat? Reinhören. Die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, weiß es :-). 


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Russ-Kuegelchen_kl.jpg&quot;&gt;
Winfried Ruß führt einen Zeolith-Wärmespeicher vor. Der Ingenieur hat den Wärmespeicher mit einem Blockheizkraftwerk kombiniert. Mit dem neuen Verfahren könnten kleinere und mittlere Brauereien bis zu 20 Prozent Energie einsparen. In der Computersimulation klappt es, nun muss die Innovation den Labortest bestehen. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:10:12 +0100</pubDate>
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    <title>In die Röhre geschaut</title>
    <description>Die richtige Bezeichnung lautet Bundesstraße 2 R, die Münchner nennen ihre Stadtautobahn lieber &quot;Mittlerer Ring&quot;. Der Ring ist der Startpunkt von fünf Autobahnen und der wichtigste Zubringer in die Stadt. Er ist vierspurig ausgebaut und verläuft über längere Strecken kreuzungsfrei. Leider ist er in Stoßzeiten auch eine Staufalle. Und an den Abschnitten, an denen Kreuzungen sind, leiden die Anwohner unter Lärm und Abgasen. Vor kurzem hat die Stadt im Osten Münchens den Richard-Strauss-Tunnel eröffnet. Sechs Jahre haben die Anwohner darauf gewartet - so lange dauerte der Bau. Eingeweiht wurde die 1,5 Kilometer lange Röhre von den Münchner Bürgern - und zwar zu Fuß. Sie durften als erste den Tunnel besichtigen. NaSowas, das Radio aus dem Web, ist mitspaziert. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/tunnelblick_kl.jpg&quot;&gt;
Im Tunnel ging es zu wie auf einem Volksfest. Allerdings nur am Eröffnungstag, da war er für Fußgänger reserviert. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:42:41 +0200</pubDate>
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    <title>Fang den Pollen: neuartiges Messgerät liefert brandaktuelle Informationen für Allergiker</title>
    <description>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) will Pollenallergikern das Leben erleichtern. Basis dafür ist ein neues Netz mit Hightech-Messgeräten, die ganz ohne menschliche Hilfe und rund um die Uhr Daten über das Aufkommen von Pollen liefern. Ende 2011, verspricht der DWD, ist es soweit, dann können Heuschnupfengeplagte aktuelle Informationen übers Internet abrufen und sich rechtzeitig auf die Plagegeister einstellen. Uwe Kaminsky vom DWD erläutert der Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, wie so eine Mess-Station funktioniert. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Pollenmonitor.jpg&quot;&gt;
Das neue Hightech-Pollenmessgerät (li.) hat in etwa die Ausmaße einer Kühl-Gefrier-Kombination. Und so sieht ein Löwenzahnpollen (re.) unter dem Raster-Elektronen-Mikroskop aus. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Fotos: Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:54:18 +0200</pubDate>
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    <title>Doping für Hirsche</title>
    <description>Giftplanzen wie Eisenhut oder Herbstzeitlose werden schnell verteufelt. Was für den Menschen giftig ist, hat aber für Tiere eine segensreiche Wirkung. Aus diesem Grund hat es sich Eva Schneider zur Aufgabe gemacht, den Menschen die guten Seiten von heimischen Giftpflanzen nahe zu bringen. Die Tiermedizinerin führt regelmäßig Interessierte durch Münchens öffentlichen Giftpflanzengarten. Die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, ist mitspaziert. Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Giftgarten_kl.jpg&quot;&gt;
Das Pflanzenbestimmungsbuch hat Eva Schneider immer dabei. Hier zeigt sie den Kursteilnehmern, wie die Früchte der Eibe aussehen.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 29 May 2009 11:41:48 +0200</pubDate>
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    <title>Das Haus, das seine eigene Energie produziert</title>
    <description>Das Leben des modernen Menschen ist nicht wirklich klimaneutral: Unser Kühlschrank frisst Strom, unser Auto schluckt Benzin und unsere Lebensmittel werden mit enormen Mengen an Wasser und Energie hergestellt. Dabei wird jedes Mal eine Menge Kohlendioxid freigesetzt. Zumindest, was das Wohnen betrifft, zeichnet sich eine Kohlendioxid-neutrale Lösung ab: Plus-Energie-Haus nennt sich der Solar-Bau, den Studenten der Technischen Universität (TU) Darmstadt entwickelt haben. Übers Jahr gesehen produziert das Haus mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen können. Man könnte sogar sein Elektroauto damit aufladen - wenn man denn eines hätte. Architektin Gorinna Gutri hat die Redaktion von NaSowas durch das Haus geführt. Reinhören.

Weitere Infos sind auf der Homepage der TU Darmstadt unter 
&lt;a href=&quot;http://www.solardecathlon.de/&quot;&gt;Solardecathlon&lt;/a&gt; zu finden. 

 
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/PEP-Haus_kl.jpg&quot;&gt;
Das Plus-Energie-Haus stand bis Mitte April hinter dem Münchner Rathaus. Es wird noch in weiteren deutschen Städten ausgestellt, etwa in Berlin oder Frankfurt. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Quelle: BMVBS/Christoph Vohler)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:47:42 +0200</pubDate>
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    <title>Die Vermessung der Welt</title>
    <description>Eigentlich sollte es am gestrigen Montag losgehen: der Start des Esa-(European Space Agency)-Satelliten Goce. Wegen technischer Probleme hat die Esa den Termin auf den heutigen Dienstag, 17.2., verschoben. Um 15.21 Uhr soll es losgehen. Die Anspannung ist riesengroß.

Mit großer Hoffnung blickt die europäische Weltraumorganisation Esa  auf ihr jüngstes Baby: den Satelliten &quot;Goce&quot; (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer). In den nächsten 20 Monaten wird Goce in 270 Kilometern Höhe um die Erde kreisen und dabei deren Schwerefeld mit noch nie da gewesener Präzision vermessen. Er soll wichtige Daten liefern zu Wasserzirkulation, Meeresspiegelanstieg oder Plattentektonik.

Klappt diese Mission, wird sich, hoffen die europäischen Wissenschaftsinstitutionen und die beteiligten Industrieunternehmen, Europa an die Spitze erdwissenschaftlicher Satellitenprogramme katapultiert haben. Professor Reiner Rummel, Geodät an der Technischen Universität München und einer der Initiatoren des Projekts, berichtet im Interview mit NaSowas, dem Radio aus dem Web, unter anderem, warum nicht nur Klimaforscher, sondern auch Bauingenieure auf die Goce-Daten setzen. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Goce1_kl.jpg&quot;&gt;
300 Mio. EUR kostet die Goce-Mission. Der Hightech-Satellit ist fünf Meter hoch, hat einen Durchmesser von einem Meter und wiegt 1100 Kilogramm. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Esa)&lt;/font&gt; 

Das wichtigste Messinstrument des Satelliten ist das so genannte Graviationsgradiometer, das erstmals in der Raumfahrt erprobt wird. Die Probemasse besteht aus zwei 320 Gramm schweren Platin-Rhodium-Quadern mit einer Kantenlänge von 4x4x1cm. Sie werden mit Hilfe elektrischen Felder in der Schwebe gehalten, bei einer konstanten Temperatur. Sie sind so empfindlich, dass bereits kleinere Schwankungen des Erdschwerefelds  die Probemassen unterschiedlich stark beschleunigen. Diesen Effekt messen dann die Sensoren von Goce und funken die Daten an die Bodenstation im schwedischen Kiruna.

Das Gravitationsgradimeter verlangt einen sehr hohen Grad an mechanischer und thermischer Stabilität. Massenveränderungen oder -verlagerungen im Satelliten würden die Messdaten unbrauchbar machen. Kein Wunder, dass die Esa Goce als ihre &quot;leiseste Mission&quot; bezeichnet. Die Entwickler haben auf alle beweglichen Teile, etwa Sonnensegel,  verzichtet. Wichtige Bereiche des Satelliten wurden aus Kohlestofffasern gefertigt, einem Material, das sich durch eine sehr kleinen, negativen Wärmeausdehnungskoeffizienten auszeichnet. 

Weitere Informationen und Bilder zur Goce-Mission sind auf den Webseiten des &lt;a href=&quot;http://www.goce-projektbuero.de&quot;&gt;Goce-Projektbüros&lt;/a&gt; oder der &lt;a href=&quot;http://www.esa.int/esaLP/LPgoce.html&quot;&gt;Esa&lt;/a&gt; zu finden.</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:35:07 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Schön, bunt und beruhigend: Farbenschau im Reich der Kristalle</title>
    <description>Blau, rot, grün, gelb... wer wissen will, mit welchen Substanzen Alltagsgegenstände wie Gläser, Kaffeebecher oder Spielzeuge gefärbt werden, sollte sich die Sonderausstellung &quot;Farben&quot; in der Mineralogischen Staatssammlung in München anschauen. Von natürlichen Pigmenten aus der Steinzeit bis zu künstlich hergestellten Farben reicht das Spektrum der Schau, die mit vielen interessanten Informationen und natürlich mit Kristallen  aufwartet. 

Man erfährt beispielsweise, dass das künstlich hergestellte Titandioxid H-Milch zugesetzt wird, weil es für eine schöne weiße Farbe sorgt. Das Pigment ist auch in Sonnenschutzmitteln enthalten, weil es die Sonnenstrahlen reflektiert. Dagegen ist Cadmiumgelb, das die guten alten deutschen Postkästen zierte und die allseits beliebten Badeenten leuchten ließ, inzwischen verboten. Es verhindert zwar, dass der Kunststoff spröde wird, ist aber auch gesundheitsschädlich, sagt Rupert Hochleitner. NaSowas, das Radio aus dem Web, hat den Mineralogen bei einer Führung im Reich der Kristalle begleitet. Reinhören.   



&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Rupert_Hochleitner.jpg&quot;&gt;
Schön und beruhigend sind Kristalle, schwärmt Rupert Hochleitner. Der stellvertretende Direktor der Mineralogischen Staatssammlung (München) beschäftigt sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit Mineralien. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 11:39:28 +0100</pubDate>
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    <title>Härtetest für Helme</title>
    <description>Früher galten sie als uncool, heute haben immer mehr Skifahrer einen Helm an. Und das nicht erst seit dem Skiunfall von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus. Laut Deutschem Skiverband gibt es seit zwei Jahren einen extremen Helmboom. Bis zu 400.000 Stück werden derzeit jährlich in Deutschland verkauft. Wer keinen Kopfschutz anhat, gerät langsam unter gesellschaftlichem Druck. Helm auf: ja oder nein? NaSowas, das Radio aus dem Web, hat den Experten eines Helm-Prüfzentrums zugeschaut. Ihre Argumente pro Helm sind wirklich schlagend. Reinhören. 


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Uvex-Produktion_kl.jpg&quot;&gt;
Uvex ist nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Skihelme. Jeder dritte Kopfschutz in Österreich, Schweiz und Deutschland stammt vom fränkischen Mittelständler (Fürth). Die Aufnahme zeigt das Werk in Lederdorn (bayerischer Wald). Hier produziert das Unternehmen die begehrten Skihelme. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Uvex)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:25:34 +0100</pubDate>
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    <title>Stammzell-Kollektion: Der Wettlauf um Bioressourcen ist eröffnet</title>
    <description>Die Amerikaner sammeln. Die Engländer tun es. Die Russen sowieso. In Deutschland heißt das Projekt &quot;Cryo-Brehm&quot; - abgeleitet vom griechischen Wort &quot;Kryo&quot;: Kälte. Die Rede ist von so genannten Stammzellen. Solche Alleskönnerzellen besitzt jeder Mensch und jedes Tier. Werden sie in der frühen Embryonalphase isoliert,  lässt sich daraus jede gewünschte Gewebeart gewinnen. Die Forschung steht noch ganz Anfang, und weil die Wissenschaftler aus ethischen Gründen keine Embryonen benutzen können, die bei den Versuchen sterben müssen, ist das Rennen um tierische Stammzellen längst eröffnet.

Die begehrten Objekte werden bei minus 196 Grad Celsius in Stahltanks gelagert. So hat man immer Zugriff auf seltene oder auch ausgestorbene Tiere. Eines Tages wird man soweit sein, eine Leber oder eine Niere zu &quot;konstruieren&quot;, meint der Biophysiker und Projektleiter Günter Fuhr gegenüber der Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören. 

Weitere Informationen zum Cryo-Brehm-Projekt auf den &lt;a href=&quot;http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2008/05/Presseinformation27052008.jsp&quot;&gt;Presseseiten&lt;/a&gt; 
der Fraunhofer-Gesellschaft.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Muskeln_Bauchspeicheldruese.jpg&quot;&gt;
Mittlerweile ist die Forschung so weit, dass für die  begehrten Stammzellen kein Embryo sterben muss. Sie lassen sich aus erwachsenen Tieren gewinnen. Auf dem Bild sind übereinanderwachsende Muskel- (rot eingefärbt) und Nervenfasern (grün)  zu sehen. Sie wurden aus der Bauchspeicheldrüse eines Schneeleoparden gewonnen. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Fraunhofer-Gesellschaft)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 19:31:54 +0100</pubDate>
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    <title>Semmel oder Weckle: je reicher die Gegend, desto schöner der Dialekt</title>
    <description>Wer sagt, dass die Schwaben kein hochdeutsch sprechen? Hochdeutsch ist aus dem Süddeutschen hervorgegangen, klärt Edith Funk die Redaktion von NaSowas auf. Die Dialektologin an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften erarbeitet gemeinsam mit vier Kollegen das &quot;Bayerische Wörterbuch&quot;. Sie weiß auch, warum bayerisch dem Schwäbischen den Rang als beliebtester deutscher Dialekt abgelaufen hat. Reinhören. 


Wer sich für das &lt;a href=&quot;http://www.bwb.badw.de&quot;&gt;Bayerische Wörterbuch&lt;/a&gt; interessiert oder selbst dazu beitragen möchte, kann sich direkt die Redakteure der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wenden.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Mundartforscherin_E_Funk.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Die Mundartforscherin Edith Funk (mi.) zeigt Besuchern die Stichwortsammlung der Redaktion des Bayerischen Wörterbuchs. (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;
</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 23 Nov 2008 14:09:34 +0100</pubDate>
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    <title>Bekenntnisse eines Malers: Kunst ist die Vorhut des Großkapitals</title>
    <description>In den Bildern von Sven Kalb finden sich immer wieder: Engel, Kopf, Stuhl oder Boot. Die Motive hat der Maler &quot;aus Rom geklaut&quot;, gibt er unumwunden zu. Da hat er mal in der Vergangenheit zwei Jahre gelebt. Er reist mehrmals im Jahr in die Ewige Stadt, aber das Münchner Arbeiterviertel Sendling ist und bleibt sein Lebensmittelpunkt. Inzwischen haben die Schicken und Wohlhabenden das Viertel entdeckt, Dort leben erstaunlich viele Kreative. Weil es so herrlich durchmischt ist: Jung und Alt, Inländer und Migranten, Arme und Reiche. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Viertel luxussaniert wird und Künstler und Lebenskünstler vertrieben werden, weil sie sich die überhöhten Mietpreise nicht mehr leisten können. Was Kalb dann tun will, berichtet er im Interview mit NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.

Die Langfassung unseres Gesprächs (ca. 14 Minuten) finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wirschreiben.de/audio/M-Kunst_lang.mp3&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Sven_im_Atelier.jpg&quot;&gt;
Im Souterrain-Atelier von Sven Kalb: Der Münchner Maler (re.) im Gespräch mit einer Besucherin. Wie man sehen kann, arbeitet Kalb derzeit an einem ziemlich großen Format.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 18:11:01 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/bekenntnisse-eines-malers-die-kunst-ist-die-vorhut-des-grosskapitals/</link>
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    <title>Oktoberfest und Landwirtschaft: Vor der Landtagswahl lassen es die Bayern noch einmal krachen</title>
    <description>Im Gegensatz zum Oktoberfest, findet das Zentral-Landwirtschaftsfest alle vier Jahre und nur eine Woche lang statt. Wer also echte Bayern mit Tracht und keine verkleideten Touristen sehen will, gibt auf der Theresienwiese dem Landwirtschaftsfest den Vorzug. NaSowas, das Radio aus dem Web, hat mit zwei Bäuerinnen gesprochen. Die beiden Damen berichten von Höfesterben und Nachwuchssorgen. Top-Thema war natürlich die kurz bevorstehende, bayerische Landtagswahl. Die CSU kann sich warm anziehen. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Melkuebung.jpg&quot;&gt;
Gar nicht so einfach, das Melken. In Halle 11 des Zentral-Landwirtschaftsfests konnten Städter Landluft schnuppern und das Melken an diesem Gummi-Euter üben.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:54:20 +0200</pubDate>
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    <title>Auf dem Holzweg: Niederbayerns erstes Industriegebäude aus nachwachsenden Rohstoffen</title>
    <description>Das Stadt Straubing in Niederbayern ist nicht unbedingt jedermann ein Begriff. Aber das kann sich ja bald ändern. Dort entsteht für das Innovations- und Gründerzentrum ein Industriebau, der zu 85 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und auch noch eine ansehnliche Architektur aufweist. Kann das denn gut gehen, Laborflächen aus Holz? Ja, meint Architekt Christian Illner. NaSowas, dem Radio aus dem Web, hat er verraten, was die größte Herausforderung für ihn war. Reinhören.

Mehr über den so genannten Biocubator unter &lt;a href=&quot;http://www.biocubator.de&quot;&gt;www.biocubator.de&lt;/a&gt;


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Architekt_Illner.jpg&quot;&gt;
Architekt Christian Illner hat für das &quot;Kompetenzzentrum Nachwachsende Rohstoffe&quot; in Straubing den ersten Industriebau entworfen, dessen Konstruktion komplett aus Holz besteht. Laut Illner eine Premiere für Niederbayern und für Deutschland. Im November 2008 ist der Bau voraussichtlich fertig. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:33:20 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/auf-dem-holzweg-niederbayerns-erstes-industriegebaude-aus-nachwachsenden-rohstoffen/</link>
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    <title>Mondgespräch: Warum der Erdtrabant wieder im Blickpunkt steht</title>
    <description>Der letzte bemannte Mondflug ist über 30 Jahre her, die damaligen Astronauten sind längst im Ruhestand. Nun beginnt erneut der Run von Industriemächten und solchen, die es werden wollen, auf den Erdtrabanten. Das neuerwachte Interesse an unserem Nachbarplaneten ist größtenteils seinen Bodenschätzen geschuldet. Wer als erster eine Mondbasis errichtet, beherrscht die kosmischen Ressourcen. Ein Gespräch über die Faszination Mond mit der Münchner Buchautorin Brigitte Röthlein. Reinhören.

Brigitte Röthlein: Der Mond - Neues über den Erdtrabanten, dtv, 16,90 EUR.

Mehr über die Autorin unter &lt;a href=&quot;http://www.roethlein-muenchen.de&quot;&gt;www.roethlein-muenchen.de&lt;/a&gt;


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Autorin_B-Roethlein.jpg&quot;&gt;
Die Physikerin und Autorin Brigitte Röthlein hat in ihrem neuen Buch aktuelle Erkenntnisse, aber auch amüsante historische Fakten zum Thema Mond zusammengetragen. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:21:40 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/mondgesprach-warum-der-erdtrabant-wieder-im-blickpunkt-steht/</link>
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    <title>Links herum, rechts herum, Wiegeschritt: die Renaissance der Volkstänze</title>
    <description>Rockmusik, Jazz, Punk, Klassik - alles schön und gut. München setzt  bei ihrer 850-Jahr-Feier auch auf Volksmusik. Die Stadt hat extra einen Tanzlehrer engagiert. Der führt am berühmten Viktualienmarkt Anfänger in die Volkstänze ein. Und siehe da, plötzlich zeigen Fortgeschrittene, was sie so drauf haben. NaSowas, das Radio aus dem Web, hat alpenländische Klänge und bayerische Urlaute für Sie aufgezeichnet. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/850-Feier-Tanz.jpg&quot;&gt;
Volkstänze für alle: Die Siegertsbrunner Dorfmusikanten spielen am Viktualienmarkt auf, und Tanzlehrer Erich Utz zeigt, wie's geht. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:53:05 +0200</pubDate>
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    <title>Von bekannten und unbekannten Gästen: Sommerempfang des Bayerischen Landtags im Schloss Schleißheim</title>
    <description>Wie immer nutzen viele Prominente und Politiker den Sommerempfang des Bayerischen Landtags, um sich mal wieder im Rampenlicht zu sonnen. Zum Beispiel Edmund Stoiber. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident posierte mit Ehefrau Karin vor laufender Kamera. Sein Lächeln: Auch wenn ich abservierte wurde, ich bin immer noch wer. So wichtig nimmt sich 15-jährige Antonia nicht. Die Schülerin spielte mit ihrem Quintett, den Johannesbläsern, für die 1500 Gäste auf. Auf Stoiber war sie nicht so erpicht. Ein anderer Politiker hat es ihr angetan. Wer? Das weiß nur die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Empfang_2008.jpg&quot;&gt;
Wann wird endlich das Buffet eröffnet? Mehr oder weniger gebannt, lauschen die Gäste der Begrüßungsrede des scheidenden Präsidenten des Bayerischen Landtags, Alois Glück.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 19 Jul 2008 21:19:19 +0200</pubDate>
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  </item>
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    <title>R2D2 lässt grüßen: mobile Service-Roboter erobern die Haushalte </title>
    <description>Saugroboter gibt's ja schon länger, aber jetzt kommen die Haushaltsroboter. Das neueste Exemplar des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart sieht nicht aus wie ein Mensch, sieht aber trotzdem sympathisch aus. Der kleine Kerl mit einer Größe von 1,45 Metern rollt auf vier Rädern daher, versteht Sprachbefehle und kann Gesten erkennen. Welche Art von elektronischen Helfern auf unsere Haushalte zukommen, erklärt Christopher Parlitz, Roboter-Expert, im Gespräch mit der Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören. 




&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Care-O-bot_3_bedien_klein.jpg&quot;&gt;
Care-O-bot 3 gehört zur dritten Generation von mobilen Servicerobotern aus der Robotik-Werkstatt des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Das Maschinenwesen soll Getränke reichen, den Tisch decken oder auch einmal eine Espressomaschine bedienen.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Fraunhofer IPA)&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Versteckter Rassismus: Schulalltag von Romakindern in Griechenland </title>
    <description>Von geschätzten acht bis 12 Millionen Zigeunern leben die meisten in Südosteuropa - unter miserablen Lebensbedingungen. Besonders hart trifft es die Kinder. Sie haben absolut keine Zukunftsperspektiven. In Thessaloniki (Griechenland) gründete man 1974 die Interkulturelle Voksschule von Dendropotamos. Die Namensgebung suggeriert: Hier findet ein kultureller Austausch statt. In Wahrheit ist Dendropotamos ein Roma-Ghetto und die Volksschule ein Feigenblatt. Der Besuch der Redaktion von NaSowas offenbart: Die Kinder können nicht lesen und schreiben und schaffen nicht einmal den elementaren Schulabschluss. Diskriminierung, Ausgrenzung, versteckter Rassismus, das sind die Gründe, sagt einer der Lehrer. Reinhören.

Die Musik zu diesem Podcast stammt von der ungarischen Roma-Band &quot;Romano Drom&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.romanodrom.com&quot;&gt;www.romanodrom.com&lt;/a&gt;). Und hier die Playlist (Reihenfolge entspricht derjenigen im Beitrag):

1. Ande Lindri (CD Ande Lindri)
2. Huláv tu séj (CD Détá Devla)
3. Kánák Rátyi (CD Ando Foro)


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Interkulturelle-Schule.jpg&quot;&gt;
Multikulti ist unerwünscht: Der Schulalltag in Griechenland ist für Romakinder alles andere als einfach. Nicht nur in der Interkulturellen Schule von Dendropotamos (Thessaloniki), auch in allen anderen Schulen wird die griechische Nation hochgehalten. Von Integration keine Spur. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt; 
</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 19 May 2008 11:14:21 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Wostok-See: der schlafende Riese unter der Antarktis</title>
    <description>400.000 Jahre dauert es bis eine Schneeflocke auf der Oberfläche der Antarktis in den Wostok-See wandert. Kein Mensch hat ihn jemals gesehen. Denn er liegt 3700 Meter tief unter dem antarktischen Eisschild. Entdeckt wurde der Riese, der so groß wie der Ontario-See in Kanada ist, 1996 auf Radarbildern. Aber  jetzt erst gibt es weitere Erkenntnisse über ihn: etwa dass es dort unten Ebbe und Flut gibt. Oder dass mehr  Wasser im See schmilzt als wieder antaut. Und dass an irgendeiner Stelle das Wasser abfließt. NaSowas, das Radio aus dem Web, wollte mehr über den Wostok-See wissen. Geophysiker Christoph Mayer von der Kommission für Glaziologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gibt Auskunft. Reinhören. 

Auf der Internetseite der Kommission für Glaziologie &lt;a href=&quot;http://www.glciology.de&quot;&gt;www.glaciology.de&lt;/a&gt; gibt es weitere Informationen zum Wostok-Projekt.


&lt;a href=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Wostoksee_gr.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Wostoksee_kl.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;

Die Graphik ist aus einem Satellitenbild entstanden. Der Querschnitt rechts oben zeigt, an welcher Stelle sich die Wissenschaftler durch das Eis bohren. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Quelle: Bayerische Akademie der Wissenschaften)&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 10 May 2008 10:30:00 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/der-wostok-see-der-schlafende-riese-unter-der-antarktis/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Der 1. Mai in München:  Mindestlohn und Regenschauer</title>
    <description>Mit einem Volksbegehren will der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die bayerische Staatsregierung bewegen, den Mindestlohn im Freistaat einzuführen und sammelt dafür fleißig Unterschriften. Deshalb nutzte er die gestrige Mai-Kundgebung, um bei den Bürgern für sein Anliegen zu werben. Die Zustimmung der rund 4000 Münchner, die sich trotz des Aprilwetters an den Marienplatz begeben hatten, war dem DGB gewiss. Aber auch Kritik wurde laut. Ein Stimmungsbild aus München. Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/DGB-Kundgebung.jpg&quot;&gt;
Auch Oberbürgermeister Christian Ude gab sich - wie konnte es auch anders sein -  bei der traditionellen Mai-Kundgebung die Ehre. Applaus erhielt das Münchner Stadtoberhaupt, als es sich gegen die Privatisierung kommunaler Betriebe aussprach. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt; 
 </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 02 May 2008 12:07:06 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/der-1-mai-in-munchen-mindestlohn-und-regenschauer/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Superrechner: Wer ist der schnellste im ganzen Land?</title>
    <description>USA, Japan, Indien - von diesen Staaten will sich Europa nicht abhängen lassen. Zumindest was das so genannte Supercomputing angeht. Aus diesem Grund soll ein europäisches Netzwerk von Hochleistungsrechenzentren entstehen. Neben Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlande ist auch Deutschland mit dabei. Das Leibniz-Rechenzentrum (&lt;a href=&quot;http://www.lrz-muenchen.de/&quot;&gt;www.lrz-muenchen.de/&lt;/a&gt;) in Garching bei München möchte einer der nationalen Standorte fürs Supercomputing werden. Aber die Konkurrenz in Stuttgart und Jülich schläft nicht. Nun erhofft man sich Unterstützung vom bayerischen Ministerpräsidenten, der mit seiner Entourage das LRZ besucht hat. NaSowas, das Radio hat beim LRZ nachgefragt, wozu man überhaupt solche Hochleistungsrechner benötigt. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Rechnerraum_%26_Abluftroehren.jpg&quot;&gt;
Der Rechnerraum des LRZ mit seinen riesigen Abluftröhren. Über Bodengitter  bläst eine Hochleistungsklimaanlage rund 400.000 Kubikmeter kalte Luft pro Stunde hinein. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 10:30:00 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/supercomputing-wer-ist-der-schnellste-im-ganzen-land/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Ein Königreich für eine Nadel - wie alte Plattenspieler wieder fit gemacht werden</title>
    <description>Werfen Sie Ihren alten Plattenspieler nicht weg. Denn es gibt sie noch die guten alten Dinge: zum Beispiel im Tonnadelparadies, einen Laden in München, der selbige verkauft. Kaum einen Tonabnehmer, den Geschäftsführer Friedrich Gleich nicht auf Lager hat. NaSowas, das Radio aus dem Web, hat den Mann, der an der Nadel hängt, besucht. Reinhören.

Übrigens, die Tonnadeln kann man auch übers Internet ordern. Infos gibt es auf der Webseite des Tonnadelparadieses unter &lt;a href=&quot;http://www.plattennadel-gleich.de&quot;&gt;www.plattennadel-gleich.de&lt;/a&gt;.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Plattenwaschmaschine.jpg&quot;&gt;
Das hier ist kein Plattenspieler, sondern eine Plattenwaschmaschine. Tonnadel-Experte Friedrich Gleich meint, es schade nichts, ab und zu mal, seine Vinyl-Scheiben zu waschen. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:19:34 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/ein-konigreich-fur-eine-nadel-wie-alte-plattenspieler-wieder-fit-gemacht-werden/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Umweltschutz auf griechisch: Die Hellenen entdecken ihre Natur</title>
    <description>Die Griechen und ihre Umwelt, das ist eher ein getrübtes Verhältnis. Umweltschutz war für viele nur etwas für Spinner. Nun setzt ein Umdenken ein. Die Kommunen stellen Container für die Mülltrennung auf, und Schulklassen reisen in seltene Biotope. Die Redaktion von NaSowas, hat im geschützten Wald von Dadiá, im Nordosten Griechenlands, eine Schulklasse getroffen. Geier gucken, sagt eine 16-jährige Schülerin, ist außergewöhnlich beeindruckend. Eine solche Exkursion würde sie jederzeit wieder machen. Was das Mädchen mit den langen braunen Haaren sonst noch gesagt hat: Reinhören.

Nicht nur die Bewohner in der Region wissen um die Wichtigkeit des Bergwaldes von Dadiá. Der WWF (World Wide Fund of Nature) und die EU unterstützen ein Projekt (&lt;a href=&quot;http://www.wwf.gr/life-dadia&quot;&gt;www.wwf.gr/life-dadia&lt;/a&gt;) zum Schutz der Tiere und der Erhaltung ihres Lebensraums am Rande des Rhodopen-Gebirges. Immerhin handelt es sich um einen Bergwald mit einer Fläche von rund 43.000 Hektar. Ein Geheimtipp für Naturfreunde und Vogelliebhaber aus dem In- und Ausland.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Schueler_Vogelbeobachtung.jpg&quot;&gt;
Ja, wo sind die Geier? Die Schulklasse des 4. Lyzeums von Thessaloniki hat den Umweltschutz für sich entdeckt: In der Raubvogelbeobachtungsstation des Nationalparks von Dadiá haben die Mädchen und Jungen die Gelegenheit, seltene Raubvögel in freier Wildbahn zu beobachten. 
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:52:41 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/umweltschutz-auf-griechisch-die-hellenen-entdecken-ihre-natur/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Daktari im Bayerischen Wald: Aus dem Leben eines Wildhüters</title>
    <description>Vergessen Sie die Ranger in Kanada oder Afrika. Auch in Deutschland gibt es Wildhüter. Und die arbeiten mit modernsten Methoden: mit GPS- und Mobilfunktechnologien. Beispielsweise im Nationalpark Bayerischer Wald.  NaSowas, das Radio aus dem Web, hat einen Förster bei einem Rundgang begleitet. Reinhören.

Wer mag, kann auch den Artikel zum Luchs-Projekt lesen, das Förster Marco Heurich betreut. Ersterer ist in der Süddeutschen Zeitung erschienen und bei SZ-Online unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/469/168978/&quot;&gt;www.sueddeutsche.de/wissen&lt;/a&gt; abrufbar. 

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Wildhueters-Rehfalle.jpg&quot;&gt;
Wildhüter Marco Heurich vor einer Rehfalle. Die Tiere werden mit Apfel- und Maisschnitzeln angelockt. Dann bekommen sie ein Halsband mit integriertem GPS-GSM-Modul umgelegt und werden wieder freigelassen.&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt; (Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:30:00 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/daktari-im-bayerischen-wald-aus-dem-leben-eines-wildhuters/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Einmal Germany und zurück:  deutsche Hochschulen buhlen um Studenten aus Asien</title>
    <description>Die Globalisierung hat auch die deutschen Hochschulen erfasst: Mit Bachelor- und Masterstudiengängen buhlen sie um ausländische Studenten. Nun hat die Technische Universität München (TUM) die Chinesin Liqiu Meng zur Vize-Präsidentin berufen. Die Lehrstuhlinhaberin am Institut für Kartographie der TUM soll die Kontakte im asiatischen Raum verstärken. NaSowas, das Radio aus dem Web, wollte wissen, wie die Vermessungsingenieurin das machen will und welche Vorteile Deutschland davon hat. Denn die Absolventen treten ja mit ihrem Wissen irgendwann die Heimreise an. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Prof_Meng.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 16:44:11 +0100</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/einmal-germany-und-zuruck-deutsche-hochschulen-buhlen-um-studenten-aus-asien/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Das wahre Gold der Anden: die Kartoffel  - eine Würdigung</title>
    <description>2008 ist das Jahr der Kartoffel. Allerhöchste Zeit, das Nachtschattengewächs zu würdigen. Langweilig? Absolut nicht. Es gibt unzählige Geschichten über die goldene Knolle mit dem buttrig-cremigen Geschmack. Zum Beispiel: Wo wurde die Kartoffel zum ersten Mal in Deutschland angebaut? Sie meinen in Preußen? Falsch. Die richtige Antwort wissen das Münchner Kartoffelmuseum (&lt;a href=&quot;http://www.kartoffelmuseum.de&quot;&gt;www.kartoffelmuseum.de&lt;/a&gt;) und NaSowas, das Radio aus dem Web. Reinhören.
 
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Im_Kartoffelmuseum.jpg&quot;&gt;
Barbara Kosler, die Leiterin des Münchner Kartoffelmuseums, und die beiden Hauptakteure der Ausstellung, Renata Patata (re.) und Pom Fritz (li.). &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 13:26:42 +0100</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/das-wahre-gold-der-anden-die-kartoffel-eine-wurdigung/</link>
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    <title>Metropole in Nöten: Istanbuls Trinkwasserpro- blem</title>
    <description>Alle Welt hat Angst vor der Erderwärmung, dabei wird übersehen, dass der weltweite Wassermangel bereits bedrohliche Ausmaße erreicht hat. Zum Beispiel in der Megacity Istanbul. In den Wintermonaten hat es kaum geregnet. Die Trinkwasser-Reservoirs sind nur halb gefüllt, und der nächste heiße Sommer kommt bestimmt. Wie kommen die Istanbuler an ihr Trinkwasser? NaSowas, das Radio aus dem Web, hat es herausgefunden. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Trinkwasser.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Foto: Christopher Frank&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ade Agfa: die Sprengung eines Wahrzeichens</title>
    <description>50 Jahre Tradition - aus und vorbei. Mit der Sprengung des Hochhauses im Münchner Stadtteil Giesing ist das traditionsreiche Agfa-Camerawerk Geschichte.  NaSowas, das Radio aus dem Web, war am Tag der Sprengung vor Ort. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Agfa_Hochhaus.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Foto: Christopher Frank&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 22:40:01 +0100</pubDate>
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    <title>Bayerns bester Exportartikel: gut und nun auch teuer</title>
    <description>Butter, Getreide, Fleisch - alles wird teurer. Und jetzt hat es auch das bayerische Bier erwischt. Ein Euro mehr wird der Kasten Bier kosten, hat der Bayerische Brauerbund verkündet. Ein guter Grund, dem &quot;flüssigen Brot&quot; abzuschwören? Im Gegenteil! Das sagt ein Münchner Getränkehändler im Interview mit NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Bierabfuellung.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Bayerischer Brauerbund e. V.)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 10:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die kleine Kaffeekunde: der mit der Gummi-Note</title>
    <description>Fußball-WM 2006 hin oder her, immer noch existieren über Deutschland jede Menge Vorurteile. Zum Beispiel, dass das Land eine Insel der seligen Biertrinker sei. Und das Schönste, die Nation glaubt es selbst. 

Alles ganz falsch. Der Kaffee ist es. Keine andere Flüssigkeit kommt an die konsumierte Menge heran: Findige Statistiker haben errechnet, dass jeder Deutsche durchschnittlich rund 145 Liter pro Jahr trinkt. Auf dem zweiten Platz liegt Wasser (128 Liter) noch vor Bier (116 Liter).

Dank angelsächsischer Kaffeekultur und der wie Pilze aus dem Boden schießenden Coffee-Shops gibt es heiße Getränke wie den Frappucino, Blended Coffee oder den Caffè Latte aus Sojamilch im Styropor-Becher. Mit Deckel, Strohhalm und obligatorischem Muffin. 

Hingegen wäre die Redaktion von NaSowas, dem Radio aus dem Web, schon dankbar, wenn sie einen ordentlichen Espresso bekäme. Es ist ja unglaublich, welch sauer-herbes Gebräu einem da mancherorts vorgesetzt wird. Nach langer Suche hat ihn NaSowas endlich gefunden: il caffè, den Kaffee mit Geschmack. In einer kleinen Münchner Kaffeerösterei. 

Wenn Sie wissen möchten, was einen guten Kaffee ausmacht: Reinhören.


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Portraet_Alexander_Vits.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;
Alexander Vits und seine Kafferöstmaschinen: links der Probenröster (100 g) und rechts die feuerrote, italienische Röstmaschine (5 kg). &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 22:40:04 +0100</pubDate>
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    <title>Fast fettfreie Wurst: eine Weltneuheit - und sie schmeckt </title>
    <description>Es war nicht immer leicht für Josef Pointner. Er kämpfte fünf Jahre lang, um  seine Idee zur Marktreife zu bringen: Der Metzgermeister aus Mindelheim hat eine Wurst entwickelt, die ernährungsbewusste Zeitgenossen freuen wird: Sie enthält nur drei Prozent Fett. 300.000 Euro hat er investiert. Viele vergebliche Anläufe bei Industrieunternehmen liegen hinter ihm - bis er einen Kooperationspartner aus der angewandten Forschung gefunden hat.&lt;br&gt;
Nun ist seine Erfindung unter dem Markennamen &quot;vielLeicht&quot; auf dem Markt. Eine bekannte bayerische Lebensmittelkette hat sich die Lizenz dafür gesichert. Es gibt sie in sieben Sorten.&lt;br&gt;
Die Redaktion von NaSowas hat einige Sorten davon getestet. Fazit: Die fettarme Wurst schmeckt. Und weil Wurst des Deutschen liebstes Nahrungsmittel ist, führt das Magazin &quot;Wirtschaftswoche&quot; die fettarme Variante in einer Liste mit dem Titel: &quot;50 Innovationen, um die uns die Welt beneidet.&quot;&lt;br&gt;
NaSowas, das Radio aus dem Web, hat mit Josef Pointner gesprochen. Reinhören. 

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Metzgermeister_Pointner.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;
Metzgermeister Josef Pointner ist stolz auf seine Erfindung. &lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: et)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
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  </item>
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    <title>Die Jagd nach heißem Wasser oder Geothermie in Bayern </title>
    <description>Zahlreiche Kommunen in Bayern haben das Potenzial von Geothermie erkannt und sind nun fieberhaft dabei, ihre Claims abzustecken. Die Jagd auf die Bohrlöcher ist eröffnet.&lt;br&gt;
Ade große Energie-Monopolisten und steigende Energiepreise. Das südliche Bayern bietet in geologischer Hinsicht ideale Bedingungen, um Erdwärme (Geothermie) zu nutzen. Diese regenerative Energiequelle, ist unerschöpflich, kostenlos und macht kommunale Versorger unabhängig. Zu den größten Vorteilen von Geothermie zählt, dass sie anders als die meisten anderen regenerativen Energien völlig wetterunabhängig ist.&lt;br&gt;
Ist ein stromerzeugendes Geothermiekarftwerk erst einmal am Netz, kann es dauerhaft dieselbe Energiemenge einspeisen. Schwankungen, wie etwa bei der Windenergie, die mit anderen Energieformen ausgeglichen werden muss, gibt es nicht.&lt;br&gt;
Beispielsweise die Gemeinde Pullach (südlich von München): Sie setzt auf Geothermie. Ihr kommunaler Versorger kann die Nachfrage kaum bewältigen. NaSowas, das Radio aus dem Web, war vor Ort. Reinhören.&lt;br&gt;


&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Geothermie_Pullach.jpg&quot;&gt;

</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>SMS vom Luchs</title>
    <description>Was hat der Luchs mit moderner Mobilfunkkommunikation zu tun? Viel mehr als man denkt. NaSowas, das Radio aus dem Web, berichtet über ein Forschungsprojekt des Nationalparks Bayerischer Wald, bei dem  Wissenschaftler mit Hilfe von GPS (Global Positioning System) das Räuber-Beute-Verhalten zwischen Luchs, Reh und Rothirsch beobachten. Per SMS erfahren sie, wo sich die Tiere gerade befinden. Halsbandsender und ein neuartiges Verfahren zur Mobilfunkkommunikation machen's möglich. Reinhören.&lt;br&gt;

Übrigens, die Forschungsdaten sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Auf der Interseite &lt;a href=&quot;http://www.luchserleben.de&quot;&gt;www.luchserleben.de&lt;/a&gt; können Naturfreunde die Wanderwege der Tiere auf einer Karte studieren. Allerdings nicht in Echtzeit. Der Schutz der Tiere, beispielsweise vor Wilderern, geht vor.



&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Luchs_SMS.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;(Foto: Christopher Frank)&lt;/font&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 01:41:48 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Von Autos und schwebenden Wolken - BMWs neue Welt</title>
    <description>Die neue &quot;BMW-Welt&quot; zieht in München die Massen an. Viele Besucher nutzen das im Oktober 2007 eröffnete Auslieferungszentrum als eine Art Museum. Bistro und Restaurant inklusive. Autotechnik entwerfen, testen, probefahren - virtuell. Essen und Trinken: ganz real. Ein Rundgang von NaSowas, dem Radio aus dem Web. Reinhören.

&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Die_Wolke.jpg&quot;&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 15:35:39 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Herr Müller und der Friedhof</title>
    <description>Heute sendet NaSowas zur Abwechslung mal ein Porträt. Herr Müller ist keine Berühmtheit, sondern Besitzer eines Schuhgeschäfts und ein netter Zeitgenosse. Wer wissen möchte, was es mit dem Friedhof auf sich hat: Reinhören.
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Muellers_Schaufenster_2.jpg&quot;&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 16:32:01 +0200</pubDate>
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    <link>http://nasowas.podspot.de/post/herrmueller_120_beitrag/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Das Eva-Prinzip: Bayern ist Spitzenreiter</title>
    <description>Familie zu haben und trotzdem zu arbeiten, ist in  Deutschland immer noch nicht selbstverständlich. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einer davon: Es gibt nicht ausreichend Krippenplätze, vor allem in Westdeutschland. Aber auch hier gibt es große Unterschiede: Siehe da, das wirtschaftsstarke Bayern gehört zur Krippenplatz-Diaspora. Angeblich sollen sich nur in München Beruf und Familie gut vereinbaren lassen. München, eine familienfreundliche bzw. kinderfreundliche Stadt? NaSowas, das Radio aus dem Web, sprach mit zwei Müttern. Die haben noch zahlreiche Verbesserungsvorschläge. Reinhören.
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/Spielplatz1.jpg&quot;&gt;</description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:17:27 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>München macht's vor: Werbung an der Kirchenfassade</title>
    <description>Das Oktoberfest ist derzeit ein Muss für alle München-Touristen. Wer den ersten Abend überlebt hat, schaut sich meist auch einige andere &quot;Kulturgüter&quot; an. Zum Beispiel Kirchen. München kann seit einigen Wochen mit einem besonderen &quot;Schmankerl&quot; aufwarten: Werbung an der Kirchenfassade. Den Auftakt machte Franck Ribéry. Genau, der neue Star des FC Bayern München. Da  hing er dann als König von Bayern an der Fassade der Theatinerkirche. Mittlerweile hat ihn sein Kollege  Thierry Henri - dezent in Anzug und Krawatte gekleidet - abgelöst. Vor der Wachablösung gelang NaSowas, dem Radio aus dem Web, eine kleine Umfrage. Nur eins sei vorab verraten: Die Wellen schlugen hoch. Reinhören.
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/ribery_klein3.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Foto: Christopher Frank&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:56:36 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Wiesn-Auftakt_2007</title>
    <description>NaSowas, das Radio aus dem Web, präsentiert das  Münchner Oktoberfest 2007. Die Wiesn lockt die Massen nicht nur in die Zelte, sondern auch auf die Straßen. Gibt's etwas Schöneres als den Trachten- und Schützenumzug zum Wiesn-Auftakt? Stimmen, Stimmungen, Stereotype. Reinhören.
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://nasowas.podspot.de/files/schwerter2.jpg&quot;&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Foto: Christopher Frank&lt;/font&gt; </description>
    <author>Evdoxia Tsakiridou, München</author>
    <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 15:05:28 +0200</pubDate>
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